Der Hund von Baskerville

DE 1929 | 87 MIN | dt.

Regie: Richard Oswald

Drehbuch: Georg C. Klaren, Herbert Juttke

Kamera: Frederik Fuglsang

Darsteller:innen: Alexander Murski, Betty Bird, Carlyle Blackwell, Fritz Rasp, George Seroff, Livio Pavanelli

England, im ausgehenden 19. Jahrhundert. Auf der adeligen Familie derer von Baskerville lastet seit Generationen ein Fluch, wonach ein gewaltiger und blutrünstiger Hund mit stark und hell leuchtenden Augen nachts im Moor der Ländereien sein Unwesen treiben soll.

Als der alte Charles Baskerville tot aufgefunden wird, fürchtet sein unmittelbarer Verwandter Henry Baskerville gleichfalls um sein Leben. Um den Vorfällen auf den Grund zu gehen, wird der berühmte Detektiv Sherlock Holmes um Hilfe gebeten. Am Sterbeort von Charles Baskerville wurden Fußspuren eines Hundes von gewaltigen Ausmaßen entdeckt, während Henry Baskerville in einem anonymen Brief davor gewarnt wird, dem unheimlichen Moor in der Nähe des Schlosses zu nahe zu kommen.

Holmes treuer Gefährte, Dr. Watson, findet heraus, dass ein merkwürdiger Naturkundler namens Stapleton durchs Moor streift, doch soll sich in dieser Gegend soll sich auch ein entflohener Sträfling namens Selden herumtreiben. Unterstützt von Dr. Watson macht sich Sherlock Holmes an die Lösung des mysteriösen Rätsels um den Hund von Baskerville…

 

Der Film des Wiener Regisseurs Richars Oswald gilt als letzte Stummfilmadaption eines Sherlock-Holmes-Stoffes, für die Hauptrolle des Sherlock Holmes wurde der US-amerikanische Schauspieler Carlyle Blackwell verpflichtet, der bereits für Alfred Hitchcocks “The Lodger” vor der Kamera gestanden war, mit Fritz Rasp ist einer der großen Schurkendarsteller des deutschen (Stumm)Films in der Rolle des Stapleton zu erleben.

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