Die Stadt und die Erinnerung

AT 2000 | 90 MIN | dt.

Regie: Ella Hochleitner

Die Stadt und die Erinnerung, ein filmischer Essay von Gabriele Hochleitner (TROG), ist ein sehr persönlicher Versuch, sich Rom und dem Leben von Ingeborg Bachmann zu nähern. Im Jahr 2000 auf 16mm gedreht, spricht Hochleitner in Ihrem Film mit Dichtern, Lehrern und ganz normalen Menschen. Sie reden über ihr eigenes Leben und über die Schönheit ihrer Stadt. So entsteht ein ungewöhnliches und gleichzeitig originelles Portrait der so oft gefilmten Stadt Rom.

 

‚In diesem Film sehe ich Rom als würde ich träumen, so, wie
man eigentlich besser träumen sollte, mit offenen Augen.‘ (Fernando Birri)

 


‚Ich finde - ganz kurz und bündig gesagt - den Film sehr
schön. Es ist ein ungewöhnlicher Film, der mich ehrlich
berührt hat.‘ (Hans Hurch)

 


‚Der Film ergibt eine gänzlich verfremdete, unerwartete
Hommage an Ingeborg Bachmann. Es ist die schöpferische
Kraft des Films, die in den Menschen eine besondere
individuelle Integrität erweckt.‘ (Hans Höller)
 

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