Guest of Honour
Regie: Atom Egoyan
Drehbuch: Atom Egoyan
Kamera: Paul Sarossy
Schnitt: Susan Shipton
Musik: Mychael Danna, Mychael Danna
Ton: Daniel Pellerin, Robert Fletcher, Steve Munro
Darsteller:innen: Alexandre Bourgeois, Arsinée Khanjian, David Thewlis, Gage Munroe, Hrant Alianak, Isabelle Franca, John Bourgeois, Laysla De Oliveira, Luke Wilson, Rossif Sutherland, Seamus Patterson, Sochi Fried, Sugith Varughese, Tamara Podemski, Tennille Read
Jim und seine Tochter Veronica, eine junge Musiklehrerin an der Highschool, versuchen, ihre komplizierte Geschichte und ihre verschlungenen Geheimnisse zu entschlüsseln.
Nachdem ein Schwindel sehr schief gegangen ist, wird Jims Tochter fälschlicherweise verurteilt, weil sie ihre Autoritätsposition über den 17-jährigen Clive missbraucht hatte. Veronica ist dennoch überzeugt, dass sie es verdient, bestraft zu werden, aber für viel frühere Verbrechen. Verwirrt und frustriert von Veronicas Unnachgiebigkeit, beginnt Jims Angst seinen Job als Lebensmittelinspektor zu beeinträchtigen. Er übt große Macht über kleine Familienrestaurants aus; eine Macht, die er ohne zu zögern nutzt.
„GUEST OF HONOUR ist eine emotionale Untersuchung der Bindung zwischen einem Vater und einer Tochter. Ihre Geschichte wurde durch Ereignisse erschüttert, die keiner der beiden vollständig versteht. Beide befinden sich während des größten Teils des Films in einem Schwebezustand und versuchen, die Natur ihrer Verbindung zueinander zu verstehen. In diesem Film gibt es ein sehr deutliches Gefühl von Zeit, die vergeht. Während wir von Anfang an verstehen, dass ihre körperliche Beziehung mit dem Tod des Vaters beendet ist, werden die Einzelheiten ihrer Vergangenheit in einer Art psychologischer Autopsie offenbart. Der Film endet mit einer unerwarteten Versöhnung ...“ – Atom Egoyan
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