Hysteria

DE 2025 | 104 MIN | dt.

Regie: Mehmet Akif Büyükatalay

Kamera: Christian Kochmann

Schnitt: Andreas Menn, Denys Darahan

Musik: Marvin Miller

Ton: Steffen Pfauth

Darsteller:innen: Mehdi Meskar, Aziz Çapkurt, Devrim Lingnau, Nazmi Kırık, Nicolette Krebitz, Serkan Kaya

Die ehrgeizige junge Praktikantin Elif (Devrim Lingnau) will ihre Chance im Filmgeschäft voranzukommen, beim Dreh eines Films über den rechtsextremistischen Brandanschlag in Solingen nutzen. Um die Authentizität zu erhöhen, haben der etablierte Regisseur Yigit (Serkan Kaya) und seine Produzentin und Lebensgefährtin Lilith (Nicolette Krebitz) Bewohner aus einem nahen Heim für Geflüchtete als Komparsen engagiert. Der Fund eines verbrannten Korans nach einem emotionalen Drehtag sorgt für Unruhe und Verwirrung bei den Komparsen. Die überlastete Elif soll nicht nur die Komparsen zurück ins Heim fahren, sondern auch das analoge Filmmaterial in die Wohnung von Yigit und Lilith bringen, in der sie während des Drehs wohnt. Zu allem Überfluss verliert sie den Wohnungsschlüssel und will auf keinen Fall ihr Versehen zugeben. Nach einer Suchaktion per Aushang erhält sie eine Nachricht des angeblichen Finders, dem sie voreilig die Adresse verrät. Aus Angst vor einem nächtlichen Eindringling bittet sie den Komparsen Said (Mehdi Meskar) zu sich, um mit in der Wohnung zu bleiben. Am nächsten Tag ist das Filmmaterial verschwunden.
Jeder verdächtigt jeden und jeder hätte einen guten Grund, das brisante Filmmaterial beiseitezuschaffen. Die Emotionen kochen hoch und konträre Meinungen zu politischen und religiösen Fragen prallen voller Wucht aufeinander.
 

Und über allem schwebt immer noch die Frage: Wer und was steckt hinter dem Diebstahl?

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